Das Projekt Pausenhelferdienst
Das Konzept des Pausenhelferdienstes schult an unterschiedlichen Stellen. Zum einen wird ein Bewusstsein geschaffen, um Unfälle präventiv zu vermeiden, zum anderen erlangen die Kinder Kompetenzen im richtigen Umgang mit Verletzten – wie z. B. das Anlegen eines Verbandes. Zusätzlich zu der fachlichen Kompetenz im Bereich Erste-Hilfe bzw. Pausenhelferdienst, treten automatisch Sozialkompetenzen, welche indirekt vermittelt werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- die Ermutigung zu Hilfsbereitschaft und einem empathischen Miteinander,
- die Förderung von Teamfähigkeit und kooperativem Handeln,
- die Stärkung von Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen.
Die Zielgruppe
Das Projekt Pausenhelferdienst richtet sich an Schüler:innen der dritten Klasse in der letzten Phase des Schuljahrs bzw. in der vierten Klasse zu Beginn des Schuljahrs. Der Erfahrung nach aktiviert dieses Projekt auch Lernschwächere, da die Früherziehung in Erster-Hilfe sehr praxisbezogen ist und kein spezielles Vorwissen voraussetzt.